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Chirurgie

Fettabsaugung ist kein Ersatz für Diäten oder gesunde Ernährung

Macht sich Körperfett üppig an unliebsamen Stellen breit, ist der Gang zum Schönheitschirurgen in Wien die letzte aber clevere Alternative.

Menschen werden meistens bereits mit Erkrankungen, Erbanlagen und einem Hormonsystem geboren, welche steuern, wie und wo sich das Fett im Körper ansammelt. Sind Ernährungsumstellungen und Sport erfolglos, kann die Schönheitschirurgie mit einer Fettabsaugung hartnäckige Fettpolster korrigieren.

Wie kommt es zu Fettpolstern an unerwünschter Stelle?

Wer schnell einige Pfunde zulegt, sollte eigentlich stolz auf seinen Körper, sprich dessen Stoffwechsel sein, denn dieser verwertet die aufgenommene Nahrung optimal. Wer essen kann was er will, aber nicht zunimmt, dessen Stoffwechselsystem ist unfähig, alle über die Nahrung aufgenommenen Stoffe den Körperzellen zur Verfügung zu stellen.

Wird überschüssig aufgenommene Nahrung im Körper als Reserve für schlechte Zeiten eingelagert, geschieht dies in Form von Fett. Grund hierfür ist die steinzeitliche genetische Programmierung unseres Körpers. Zu Urzeiten, an denen sich der Mensch noch nicht von einer Mahlzeit zur nächsten durch den Tag gehangelt hat, war Nahrung knapp und nicht an jedem Tag verfügbar. So wurde in der Entwicklungsgeschichte des Menschen ein Depotsystem entwickelt, damit auch während magerer Zeiten Energie zur Verfügung stand – Fett. Da nie ein Update stattgefunden hat, arbeitet die Programmierung unseres Stoffwechsels noch immer auf Basis steinzeitlicher Fakten. Deshalb werden Fettdepots angelegt und der Körper verteidigt diese mit allen Mitteln, damit ihm während Notzeiten die Energie nicht ausgeht.

Voraussetzungen für eine Liposkulptur

Die Liposkulptur ersetzt weder Bewegung noch eine Diät in Form einer ausgewogenen, gesunden Ernährung. Aber diese chirurgische Maßnahme kann eine Ergänzung dazu sein. Durch eine Liposkulptur kann der Körper an Stellen von Fettpolstern befreit werden, denen durch Sport und ein optimales Essverhalten nicht beizukommen ist. Um sich einer Fettabsaugung unterziehen zu können, sollte der Patient/die Patientin gesund sein, keine Medikamente zur Blutverdünnung einnehmen und ausreichend Zeit für die Nachbehandlungen mitbringen. Bei einer kleinen Fettabsaugung ist dafür knapp eine Woche einzukalkulieren, bei der großen Variante können daraus bis zu vier Wochen werden.

Wo am Körper können Schönheitschirurgen in Wien Fett absaugen?

Durch eine Liposkulptur entfernen Ärzte mit einer Spezialausbildung zur kosmetischen oder plastischen Chirurgie die Fettablagerungen, die das Doppelkinn verursachen oder das schlaff herabhängende Oberarmgewebe. Darüber hinaus ist eine Fettabsaugung an Bauch und Hüften ebenso möglich, wie an den Oberschenkeln, im Rückenbereich oder am Po.

Bei Männern kann zudem Fett im Bereich der Brust abgesaugt werden. Dort lagern sich gerne Fettpolster an, die eine busenähnlich Form annehmen.

Im Gegenzug nutzen versierte Schönheitschirurgen wie Univ. Prof Dr. Edvin Turkof oftmals das entnommene Fett, um damit bei Frauen den Busen zu vergrößern oder dessen Form zu optimieren. Der in Wien praktizierende Turkof gilt als absoluter Spezialist in Sachen Liposkulptur und ist ein Vorreiter im Bereich der Brustvergrößerung mithilfe von Eigenfett statt Implantaten.

Weitere Videos von Dr. Turkof finden Sie hier.

Welche Nachbehandlung ist bei einer Fettabsaugung notwendig?

Die sogenannte kleine Fettabsaugung wird in der Regel ambulant durchgeführt, sodass Sie nach dem Eingriff und einer kurzen Ruhephase nach Hause entlassen werden. Wurde eine große Liposkulptur durchgeführt, ist mindestens eine Nacht stationär erforderlich.

Das jeweilige Operationsgebiet wird bandagiert, wozu sich am Bauch und an den Hüften ein spezieller Gürtel, am Po und den Oberschenkeln eine dafür angefertigte Hose anbieten.
Nach rund einem halben Jahr erfolgt eine abschließende Nachuntersuchung. In seltenen Fällen kann eine zweite, kleine Fettabsaugung erforderlich sein. Sind einige Partien der Fettpolster besonders hartnäckig, lösen sich diese in der eingeführten Kochsalzlösung nicht vollständig auf. Das ist während dem Eingriff für den Chirurgen nicht erkennbar, weshalb sich gelegentlich kleine Dellen oder Unebenheiten bilden können, die zu korrigieren sind.

Fazit: In Wien die eigene Figur mit einer Liposkulptur optimieren
Wenn Sie an bestimmten Körperstellen unliebsamen Fettpolstern selbst mit Sport und einer ausgewogenen Ernährung nicht beikommen, ist eine Fettabsaugung die ideale Ergänzung zu Ihren Bemühungen. Diese dauerhaft wirksame Methode ist bewährt, risikoarm und wird in Wien von international anerkannten Spezialisten durchgeführt. Unter diesen findet sich auch Prof Dr. Edvin Turkof. Dieser führt neben Liposkulpturen auch Brustvergrößerungen mit Eigenfett durch, was Frauen bei einem schönheitschirurgischen Eingriff gut kombinieren können.

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Ernährung

Gegen Erkältungen und Grippe – diese Lebensmittel helfen wirklich

Über die kalte Jahreszeit setzen Wind und Wetter unserem Immunsystem stark zu. Schnupfen, Erkältungen und weitere Infekte haben jetzt leichtes Spiel. Doch das muss nicht so sein: Folgende Lebensmittel versorgen den Körper mit essenziellen Nährstoffen und unterstützen die Immunabwehr.

Vitamin C als Radikalfänger

Im Winter haben Erkrankungen wie Schnupfen, Husten oder Grippe Hochsaison. Umso wichtiger ist die Versorgung des Körpers mit allen wichtigen Vital- und Mineralstoffen. Eine wichtige Aufgabe für die Immunabwehr übernimmt das Vitamin C. Das wasserlösliche Vitamin kann vom Körper nicht selbstständig hergestellt werden, man muss es dem Körper über die Ernährung zuführen. Als natürliches Antioxidans fängt es freie Radikale im Körper und verlangsamt die Zellalterung.

Vitamin C lohnt sich nicht nur bei einer akuten Erkältung. Es kann prophylaktisch Infekten und Krankheiten vorbeugen. Besonders viel Vitamin C ist in Zitrusfrüchten aller Art enthalten. Auch Kartoffeln und die meisten anderen Lebensmittel enthalten Vitamin C. Schon zwei Orangen können den Tagesbedarf an Vitamin C decken. Neben dem Vitamin C sind auch die Vitamine A, B, D und E für ein funktionierendes Immunsystem unerlässlich.

Hilft Zink gegen Infekte?

Auch der Mineralstoff Zink ist von großer Bedeutung für unsere allgemeine Gesundheit. Wie auch das Vitamin C dient Zink als Fänger von freien Radikalen im Körper. Darüber hinaus wird das Spurenelement für allerlei Stoffwechselvorgänge im Körper benötigt. Gängig ist die Kombination von Vitamin C und Zink. Der Mineralstoff steckt beispielsweise in Haferflocken, Käse, Milch und Fisch.

Im Krankheitsfall lohnt sich die zusätzliche Einnahme von Zink-Supplementen. Häufig enthalten die Präparate auch vermehrt Vitamin C. Laut neuesten Studien lässt sich die Dauer eines Infektes durch die Einnahme von Zink zum Krankheitsbeginn verkürzen.

Geheimtipp: Ingwer und Meerrettich

Meerrettich enthält für den Körper wertvolle Senföle. Diese besitzen eine antibakterielle und durchblutungsfördernde Wirkung. Er lässt die Nasenschleimhäute abschwellen und dient damit als natürliche Alternative zum Nasenspray. Auch Ingwer hat eine wohltuende Wirkung bei Infekten jeder Art. Er fördert bei Einnahme die Durchblutung und beschert einen wärmenden Effekt.

Ingwer lässt sich hervorragend zu einem wohltuenden Tee verarbeiten. Hierfür benötigt man lediglich etwas Wasser, einen Schuss Zitronensaft und einen Teelöffel Honig. In der Schale des Ingwers befinden sich viele wichtige Inhaltsstoffe, weswegen das Schälen des Ingwers überflüssig ist. Der in dünne Scheiben geschnittene Ingwer wird mit heißem Wasser übergossen und ziehen gelassen. Nach zehn Minuten ist der Tee servierbar. Honig wirkt antibakteriell und versorgt den Körper mit entzündungshemmenden Enzymen, Antioxidantien und bioaktiven Stoffen, die das Immunsystem unterstützen können.

Vitamin-D-Mangel schwächt Immunabwehr

Über die Wintermonate macht dem Körper nicht nur die Kälte zu schaffen, sondern auch das fehlende Sonnenlicht. In Deutschland leiden viele Bürger unter einem Vitamin-D-Mangel, der sich im Winter durch die Dunkelheit verstärkt. Dabei schützt das wichtige Vitamin D vor vielen Infekten und Erkrankungen. Gebildet wird es in der Haut durch die UV-Strahlung des Sonne. Wichtig ist daher, in den Sommermonaten zuvor ausreichend Sonne zu tanken und die Vitamin-D-Speicher des Körpers zu füllen. Vitamin D ist nämlich ein fettlösliches Vitamin, dass in Depots im Körper gespeichert werden kann. Alternativ lässt sich das Vitamin dem Körper auch über fettigen Fisch, Avocados, Milchprodukte, Eier und Pilze zuführen. Allerdings lassen sich durch die Nahrung nur etwa 10 bis 20 Prozent des Bedarfs an Vitamin D decken.

Ein Mangel des wichtigen Vitamins sorgt neben einer vermehrten Anfälligkeit für Infekte für schmerzende Knochen, schlechte Wundheilung und Depressionen. Risikogruppen für einen Vitamin-D-Mangel sind vor allem ältere Menschen, Personen mit dunkler Haut und Raucher.

Hier gehts zum Artikel Fettabsaugung.

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Beauty

Kollagen – Basis einer faltenfreien Haut

Kollagen ist ein wichtiger Bestandteil unseres Körpers. Es bildet die Grundlage einer gesunden und strapazierfähigen Haut. Ohne das Eiweiß würde die Haut ihre Elastizität verlieren und schlaff herunterhängen. Entscheidend für ein junges und vitales Aussehen ist daher die Produktion von ausreichend Kollagen im Körper. Doch wie lässt sich die Produktion von Kollagen unterstützen und welche Produkte helfen wirklich?

Was ist Kollagen überhaupt?

Im menschlichen Körper kommt Kollagen in fast allen Gewebearten vor. Es befindet sich nicht nur in der Haut, sondern auch in den Zähnen, Knorpeln und Knochen. Kollagen sorgt für die ausreichende Strapazierfähigkeit und Festigkeit des Gewebes. Klassifiziert wird der Stoff als Eiweiß. Rund 30 Prozent aller Proteine im menschlichen Körper sind Kollagen. Auch ein wesentlicher Bestandteil der Haut besteht aus Kollagen. In der Haut ist es für die Regulierung von Feuchtigkeit verantwortlich und fungiert zeitgleich als äußerste Hautbarriere.

Das Kollagen-Gerüst ist Bestandteil der Haut und sorgt für ein gesundes Hautbild. Umgangssprachlich ist auch vom Bindegewebe die Rede. Während sich das Bindegewebe in jungen Jahren noch straff über den Körper legt, verliert es im Alter an Elastizität und Spannkraft. Als Folge davon bilden sich Falten und hängende Haut. Damit die Haut bis ins Alter ihre Spannkraft behält, muss das Kollagen-Gerüst durch eine optimale Pflege gestärkt werden.

Welche Produkte können Kollagen aufbauen?

Vom Körper wird das Kollagen selbst synthetisiert. Eine Möglichkeit für eine nachhaltig vitale Haut ist die Stimulierung der körpereigenen Kollagen-Synthese. Durch Kosmetika kann man der Haut die wichtigen Stoffe Retinol und Vitamin C zuführen. Das Vitamin C wirkt nachweislich als Antioxidans und fängt freie Radikale in der Haut ein, während Retinol das vorhandene Kollagen schützt und den Aufbau des Stoffs unterstützt. Beide Wirkstoffe sorgen für eine glatte und schöne Haut, indem sie die Hautregeneration verbessern.

Wie wirksam ist reines Kollagen in Cremes?

Von der Industrie wird reines Kollagen oftmals als Wundermittel für faltenfreie Haut gepriesen. Vielen Cremes und weiteren Kosmetika wird das Kollagen in Reinform zugesetzt. Doch kann das extern zugeführte Kollagen für ein junges Hautbild sorgen? Leider nicht, denn das extern zugeführte Kollagen kommt weder dem Bindegewebe zugute noch kann es die körpereigene Produktion von Kollagen ankurbeln.

Grund hierfür ist die Struktur des Stoffs Kollagen. Das Eiweiß dient zwar als guter Feuchtigkeitsspender in Pflegeprodukten, doch sind die Moleküle zu groß, als dass sie die Haut durchdringen könnten. Es kann sich daher leider nicht in das Kollagen-Gerüst einfügen.

Wie kann ich meine Haut schützen?

Vorbeugung ist wie immer die beste Methode für langanhaltend faltenfreie Haut. Unnötige Belastungen und Umweltgifte wie Zigarettenrauch, Alkohol oder zu viel Sonne schaden der Haut. Durch die Belastungen bilden sich freie Radikale in der Haut, die das Kollagen-Gerüst angreifen und weiter schädigen. Vor allem bei starker Belastung ist eine ausreichende Pflege mit Feuchtigkeitsspendern wichtig.

Cremes sollten Antioxidantien enthalten, die entstehende freie Radikale einfangen und das Bindegewebe schützen. Besonders wirksam sind Pflegeprodukte mit den Wirkstoffen Squalan, ein seidiges Öl, und Glycerin, ein wichtiger Bestandteil der Haut. Vor allem die Haut um die Augen ist sehr dünn und anfällig für Schäden. Eine Hautpflege der empfindlichen Hautpartien mit natürlichen Fetten und Ölen ist daher umso wichtiger.

Hier geht’s zum Artikel Grippe / Erkältung.